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So bestimmen Sie die Methode der chemischen Bindung: Anleitung und Tipps

Die chemischen Bindungen zwischen Kohlenstoffwasserstoffatomen bilden die Grundlage für das Verständnis und die Analyse der molekularen Strukturen, Reaktionen und Eigenschaften von Substanzen. Die Bestimmung der Art der chemischen Bindung in einem Molekül ist ein wichtiger Schritt im Studium der organischen Chemie. Wie erkennt und klassifiziert man die Bindungen zwischen Atomen in organischen Verbindungen richtig? In diesem Artikel werden wir uns einige nützliche Geheimnisse ansehen, die Ihnen helfen, diese schwierige Aufgabe zu verstehen.

Der erste Schritt bei der Bestimmung der Art der chemischen Bindung besteht darin, die Elektronegativität von Atomen in einem Molekül zu analysieren. Die chemische Bindung zwischen Atomen ist polar, wenn eines der Atome eine Elektronegativität hat, die viel höher ist als das andere Atom. In diesem Fall wird das elektronegative Atom die Bindungselektronen stärker anziehen und eine teilweise negative Ladung bilden, während das weniger elektronegative Atom eine teilweise positive Ladung erhält. Dies bedeutet auch, dass sich die positive Ladung des Atoms teilweise in der Nähe des Atoms mit höherer Elektronegativität konzentriert.

Der zweite wichtige Indikator bei der Bestimmung der Art der chemischen Bindung ist die Länge der Bindung zwischen Atomen. Die Länge der Bindung hängt vom Grad der Überlagerung der Orbitale der Atome ab und bestimmt die Stärke und Stabilität der Bindung. Im Allgemeinen gilt: Je kürzer die Bindung ist, desto mehr Energie wird benötigt, um sie zu brechen, was auf eine stärkere Bindung zwischen den Atomen hindeutet. Daher zeigt das Vorhandensein einer kurzen Bindung zwischen zwei Atomen im Molekül das Vorhandensein einer starken chemischen Bindung an.

Arten von chemischen Bindungen und ihre Zeichen: Ein kurzer Überblick

Hier sind einige grundlegende Arten von chemischen Bindungen:

Art der VerbindungSpur
IonenbindungEs wird zwischen Ionen mit entgegengesetzten Ladungen gebildet. Die Ionen werden durch elektrostatische Kraft aneinander angezogen.
Kovalente BindungEs wird durch den Austausch von Elektronen zwischen Atomen gebildet. Atome können Elektronenpaare teilen (eine, zwei oder mehr Bindungen bilden) oder sie vollständig übertragen.
metallische BindungCharakteristisch für Metalle. Metallatome bilden ein Ladungsgitter, in dem sich Elektronen frei zwischen den Atomen bewegen können, wodurch eine metallische Grenze entsteht.
Van-der-Waalsova-VerbindungEs wird zwischen unpolaren Molekülen aufgrund temporärer Dipole gebildet. Enthält schwache Anziehungen zwischen atomaren oder molekularen Regionen.

Wenn Sie diese Arten chemischer Bindungen und ihre Merkmale kennen, können Sie die Art der Bindung in verschiedenen chemischen Verbindungen richtig bestimmen.

Kovalente Bindung: Unterscheidungsmerkmale und Beispiele

Die Besonderheiten der kovalenten Bindung sind:

  • Elektronenaustausch: Atome in einer kovalenten Bindung teilen Elektronen, um eine elektronische Konfiguration eines inerten Gases zu erreichen.
  • Bildung von elektronischen Paaren: gemeinsame Elektronen bilden elektronische Paare, die zwei Elektronen aus verschiedenen Atomen enthalten.
  • Gemeinsame Molekülbildung: Die an der kovalenten Bindung beteiligten Elektronen erzeugen gemeinsame elektronische Wolken zwischen den Atomen und bilden die Struktur des Moleküls.
  • Anteil der Elektronen: in einer kovalenten Bindung gehört eine bestimmte Anzahl von Elektronen zu jedem der Atome.

Beispiele für Verbindungen, die durch kovalente Bindungen gebildet werden, sind Wasser (H 2 O), Methan (CH 4 ), Ammoniak (NH 3 ), Kohlendioxid (CO 2 ) und andere. Wasser besteht zum Beispiel aus Wasserstoff- und Sauerstoffatomen, die kovalente Bindungen bilden, um ein H 2 O-Molekül zu bilden.