Die Oper "Madame Butterfly" ist eines der berühmtesten Werke des italienischen Komponisten Giacomo Puccini. Die Uraufführung dieser berührenden Geschichte über Liebe und Verrat fand 1904 in Mailand statt. Seitdem hat sie die Herzen von Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert und ist zu einem Stammgast in Opernhäusern geworden.
Die Geschichte von Madame Butterfly dreht sich um ein junges japanisches Chio-Chio-San-Mädchen namens Madame Butterfly. Sie verliebt sich in den amerikanischen Offizier Benjamin Franklin Pinkerton, der nach Nagasaki kommt. Ihre Liebe scheint stark zu sein, aber das Glück ist von kurzer Dauer.
Die Dauer der Oper "Madame Butterfly" beträgt etwa 2 Stunden und 45 Minuten, ohne Unterbrechung. Während dieser Zeit tauchen die Zuschauer in die Welt der japanischen Kultur ein und erleben gemeinsam mit den Helden alle Freuden und Sorgen. Die musikalische Begleitung der Oper ist eine echte Poesie, die die Emotionen und die Stimmung jedes Charakters vermittelt.
Dauer der Oper "Madame Butterfly"
Die von Giacomo Puccini komponierte Oper "Madame Butterfly" hat mehrere Versionen, die sich in der Dauer unterscheiden. In der ursprünglichen Version der Oper, die 1904 zum ersten Mal aufgeführt wurde, beträgt die Aufführungsdauer etwa drei Stunden.
Im Laufe der Zeit wurden jedoch kürzere Versionen der Oper "Madame Butterfly" entwickelt, die normalerweise eine Dauer von etwa zwei Stunden und 45 Minuten haben. Solche reduzierten Versionen werden in vielen Opernhäusern präsentiert und sind am häufigsten.
Unabhängig von der spezifischen Version der Oper "Madame Butterfly" kommt dieses Werk immer in zwei Akten, die in mehrere Szenen unterteilt sind. Jede Handlung hat ihre eigene Dauer, die sich in verschiedenen Produktionen leicht ändern kann, aber die Gesamtdauer der Oper bleibt ungefähr gleich.
Neben dem musikalischen Teil selbst wird die Oper "Madame Butterfly" auch von Dialogen und Gesängen der Künstler begleitet. Am Ende hängt die Dauer der Oper vom Tempo der Aufführung, den Tempoabweichungen und der Anzahl der Dialoge zwischen den Gesängen ab.
Unabhängig von der jeweiligen Version und der Produktion kann die Oper "Madame Butterfly" also etwa zwei Stunden und 45 Minuten lang erwartet werden.
Der erste Akt
Die Handlung beginnt mit dem Erscheinen des amerikanischen Seglers Benjamin Franklin Pinton, bekannt als Pincard, am Nagasaki Pier. Mit ihm kommt auch sein Freund Gordono an, der von billigen japanischen Mietwohnungen spricht.
Pincard gelang es, ein kleines Häuschen zu mieten, das einer Witwe namens Cho-Cho-San oder Sisi gehört. Er beabsichtigt, das Haus als Ort für seinen vorübergehenden Aufenthalt in Nagasaki zu nutzen. Bald trifft sich Pincard mit Cece, und es gibt eine gegenseitige Anziehung zwischen ihnen.
Der erste Akt endet mit einer Hochzeit von Pincard und Sisi, die im japanischen Stil stattfindet. Alle Akthelden trennen sich vom Publikum durch Ost- und Westorchester und verweisen auf die kulturellen Unterschiede zwischen Ost und West.
Zweiter Akt
Der zweite Akt beginnt damit, dass Cho-Cho-San und Suzuki damit beschäftigt sind, einen ruhenden Brief von Pinkerton zu präparieren. Sie erwarten seine Ankunft und sind sicher, dass er zurückkehren wird. Cho-Cho-San ist voller emotionaler Aufregung und Hoffnung. Sie erzählt Suzuki von ihrer Liebe zu Pinkerton und glaubt, dass er sich in die Seele ihrer Tochter Pinkerton verliebt hat. Aber das wahre Opfer - Suzuki - verhält sich immer sehr vorhersehbar, und es ist offensichtlich, dass ihr Herz nach Pinkertons Abschiedsbrief gebrochen ist. Sie warnt Cho-Cho-San vor Untreue und der Unfähigkeit des Amerikaners, zu ihr zurückzukehren.
Der ganze Konflikt des Dramas konzentriert sich auf diesen Akt: Cho-Cho-San wartet, Suzuki ist skeptisch. Dann hasst er sie, dann erinnert er sich mit Zärtlichkeit. Später hören sie die Stimmen der Gäste, und Cho-Cho-San trifft Pinkerton freudig und hofft, dass er mit ihm wiederkommt, Reed?e
Dritter Akt
Als Pinto zum Dock kommt, bringt er seine amerikanische Frau Kate mit. Das ist eine völlige Enttäuschung für Madame Butterfly. Sie kann nicht glauben, dass Pinto sie verlassen hat und jemand anderen heiratet.
Im dritten Akt gibt es eine Reihe emotionaler Wendungen von Ereignissen. Madame Butterfly gibt ihren Sohn freiwillig in die Hände von Kate und Pinto und stimmt zu, dass sie sich besser um ihn kümmern werden. Später erfährt sie, dass Pinto das Baby nicht nur von ihr, sondern auch aus Japan abholen möchte. All diese Ereignisse führen zur Zerstörung von Madame Butterfly und sie nimmt ihr Leben mit ihren eigenen Händen, um ihrem Ideal der Liebe und Hingabe treu zu bleiben.
Der vierte Akt
Zu Beginn des vierten Aktes wartet Cho-Cho-San, die Hauptfigur der Oper, auf ihren aus Amerika zurückgekehrten Ehemann Pinkerton. Sie glaubt, dass er zurückkehren wird und sie glücklich zusammen leben werden. Als Pinkerton jedoch endlich ankommt, bringt er seine amerikanische Frau mit und beschließt, das Baby mitzunehmen, das Cho-Cho-San von ihm zur Welt gebracht hat.
Diese Szene ist sehr berührend und voller starker Emotionen. Cho-Cho-San hat gemischte Gefühle, von der Freude über Pinkertons Rückkehr bis hin zu Trauer und Enttäuschung, wenn er von seiner neuen Frau erfährt. Ihr Traum von einer glücklichen Ehe zerfällt in Teile, und sie beschließt, sich selbst umzubringen.
Die letzten Momente der Oper "Madame Butterfly" umfassen Cho-Chos berührenden Abschied von ihrem Sohn und ihren Selbstmord. Dieser Akt ist das emotionale Finale der Oper und lässt das Publikum verwirrt und nachdenklich erscheinen.