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Warum werden Phase und Null am Schalter benötigt: Erklärung des Arbeitsprinzips

Der Schalter gilt als eines der Hauptelemente von elektrischen Installationen, aber nur wenige Leute denken darüber nach, warum die Kontakte «Phase» und «Null» darauf markiert sind. Um zu verstehen, warum diese Bezeichnungen benötigt werden, müssen Sie verstehen, wie Elektrizität funktioniert.

Phase und Null sind Definitionen, die in der Elektrotechnik verwendet werden. Eine Phase ist ein spezifischer Spannungswert für Amplitude und Phase im Laufe der Zeit. Die Phase im elektrischen Strom wird während des Arbeitszyklus gebildet. Die Null ist der Bezugspunkt auf der Welle. Null ist der Spannungswert Null.

Aber warum brauchen Sie diese Konzepte am Schalter?

Tatsächlich hilft die Markierung auf dem Schalter «Phase» und «Null», die korrekte Verdrahtungsreihenfolge bei der Installation zu bestimmen und somit die Sicherheit von Arbeitnehmern und Benutzern im Stromnetz zu gewährleisten.

Wenn Phase und Null in umgekehrter Reihenfolge verbunden sind, funktioniert der Schalter nicht richtig und kann einen Kurzschluss oder andere gefährliche elektrische Situationen verursachen. Eine falsche Verbindung kann zu einer hohen Spannung am Gerät führen, was zu einem elektrischen Schlag und einer Beschädigung des Geräts führen kann.

Jetzt, da Sie sich dieser Konzepte bewusst sind, können Sie Schalter bewusster einsetzen und installieren, um die Sicherheit im Stromnetz zu gewährleisten.

Die Rolle von Phase und Null am Schalter

Ein Schalter an der Wand steuert die Zufuhr und den Stromausfall zu einer bestimmten Gruppe von Drähten oder elektrischen Geräten. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Sicherheit und Verwaltbarkeit des Stromnetzes zu gewährleisten.

Phase und Null spielen eine wichtige Rolle am Schalter. Der Schalter hat normalerweise drei Kontakte: L, N und C. Der Kontakt L ist für den Anschluss des Phasenleiters vorgesehen, der Kontakt N ist für den Nullleiter und der Kontakt C ist für den Anschluss jedes einzelnen Geräts oder elektrischen Geräts vorgesehen.

Das Ein- und Ausschalten des Schalters erfolgt durch Bewegung eines Triggers oder einer Taste, die mechanisch mit den Kontakten verbunden ist. Wenn sich der Trigger in der eingeschalteten Position befindet, ist Kontakt C geschlossen und die Phasenspannung wird über die Phasenleitung L an das angeschlossene Gerät angelegt. Der Nullleiter N verläuft unverändert durch den Schalter zum Gerät. Dies bedeutet, dass Strom zirkuliert und ein elektrisches Gerät mit Strom versorgt.

Wenn sich der Schalter in der Stellung aus befindet (der Auslöser ist gedrückt), ist der Kontakt C geöffnet und die Phasenspannung wird gestoppt. Auf diese Weise erhält das angeschlossene Gerät keine elektrische Energie mehr und wird vom Stromnetz getrennt. Der Nullleiter N läuft immer noch durch den Schalter, kann aber ohne Phase keine Elektrizität übertragen.

Die Rolle von Phase und Null am Schalter besteht darin, die Stromzufuhr und den Stromausfall effektiv zu steuern. Die Phase stellt die Übertragung von Elektrizität von der Stromversorgung zum Gerät sicher, und die Null dient dazu, den Stromkreis zu schließen und den sicheren Stromfluss zu gewährleisten.

Phasenwert

Es gibt drei Arten von Phasen in elektrischen Systemen: Phasenphase, Phase Null und geerdete Phase.

Eine Phase ist der Zeitpunkt, an dem eine Spannung ihre maximale Amplitude erreicht. Es wird als Phase "L" oder "Belastungsphase" bezeichnet.

Die Nullphase ist der Zeitpunkt, zu dem die Spannung auf Null steht. Es wird als Phase "N" oder "Phase Null" bezeichnet. Die Nullphase ist verantwortlich für die Rückkehr des elektrischen Stroms an die Stromversorgung.

Die geerdete Phase ist der Zeitpunkt, zu dem die Spannung geerdet ist. Es wird als Phase "E" oder "Erdung" bezeichnet. Die geerdete Phase ist ein wichtiger Teil des Sicherheitssystems und hilft, einen elektrischen Schlag zu verhindern.

Jede Phase erfüllt ihre besondere Funktion und sorgt dafür, dass die elektrischen Geräte sicher und ordnungsgemäß funktionieren.

Die Rolle von Null

An elektrischen Schaltern, Steckdosen und anderen elektrischen Geräten ist ein Kontakt vorhanden, der für den Anschluss des Nullkabels bestimmt ist. Dieser Leiter hat ein negatives Potential und dient dazu, den Strom wieder an die Stromquelle zurückzugeben.

Auf der Grundlage dieser Trennung in Phase und Null basieren viele Prinzipien des Betriebs elektrischer Geräte. Zum Beispiel haben einige Geräte zwei Stecker – zum Anschließen an die Phase und den Nullpunkt –, um ordnungsgemäß zu funktionieren und mögliche Schäden zu vermeiden.

Auch das Fehlen eines Nullkabels kann eine Gefahr für die Sicherheit von Personen darstellen. Wenn beispielsweise ein Schutzgerät (Leistungsschalter) betätigt wird, erfolgt die Stromabschaltung durch einen Bruch des Phasenleiters, jedoch ohne einen Bruch des Nullleiters. Dabei bleiben die an den Stromkreis angeschlossenen Geräte mit dem Nullleiter verbunden. Wenn das System keinen Nullleiter hätte, wären nach dem Auslösen des Automaten alle daran angeschlossenen Geräte unter Spannung geblieben und eine Gefahr für die Benutzer darstellen.